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Lübeck- Das Venedig des Nordens

Die Lübecker Altstadt ist umgeben von zahlreichen Häfen, Kanälen und Flüssen. Über sie gelangt man vorbei an Bad Schwartau weiter dem Travefischerdorf Gothmund nach Lübeck-Travemünde und zum Priwall zur Ostsee.

Oder man fährt über den Klughafen in den Elbe-Lübeck-Kanal hinein, der vorbei an der Till Eulenspiegelstadt Mölln zu den zahlreichen Städten der Elbe und zur Nordsee führt.

Schließlich gibt es die Wakenitz, über die man zum Ratzeburger See und Domsee nach Ratzeburg kommt. All diese befahrbaren Wasserstraßen sind untereinander mit einem Gewirr von Fluß- und Wasserläufen um die Lübecker Altstadt herum verbunden.

So schippert man vom Holstenhafen, der heute mit seinem Feuerschiff und den alten Segelschiffen als Museumshafen genutzt wird, unter der historischen Drehbrücke hindurch in dem Hansahafen, vorbei an den alten Hafenschuppen, u.a: Schuppen 9, den Schleppern und der gegenüberliegenden, im Bau befindlichen originalnachgebauten Hansekogge in den Burgtorhafen, wo heute die Traumschiffe anlegen.

Von hier gelangt man entweder weiter in den Umschlaghafen oder stadteinwärts in den Wallhafen. Man kann aber auch dem Weg der Binnenschiffer folgen und vom Hansahafen unter der historischen Hubbrücke hindurch und dann unter der Burgtorbrücke in den Klughafen einfahren und dann weiter den Elbe-Lübeck-Kanal entlang.

Hat man dann das Südende der Altstadt auf dem Kanal erreicht, kann man unter der Wallstraßenbrücke hindurch in die Stadt-Trave einfahren und weiter unter der Holstentorbrücke hindurch gelangt man wieder zurück in den Holstenhafen.

Oder man schippert etwas weiter und biegt dann mit dem Schiff unter der Lachswehrbrücke vorbei an der Lachswehr in den Stadt- Graben ein, fährt unter der historischen Puppenbrücke hindurch, dann später unter der Marienbrücke und gelangt dann über den Wallhafen (Holzverladung) zurück in den Burgtorhafen.

Über die Stadt-Trave kann man aber auch vorbei an der historischen Wassermühleund weiter unter der Mühlenbrücke in den Krähenteich gelangen. Wer dort übersetzt (Rehderbrücke / Elbe-Lübeck-Kanal), gelangt über die Düke in die Wakenitz.

Ein wahres Flußgewirr für die Eigner und Mieter von großen und kleinen Schiffen und Kanus, letztere kann man übrigens auch leihen, größere chartern oder sich der zahlreichen Lübecker Barkassen- und Flußdampferfahrten vieler Lübecker Traditions-Reedereien bedienen.

Daneben gibt es zahlreiche Nebenläufe, wie z. B. die Alte Trave, ein Stück Kanal der alten Strecknitzfahrer.


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